Eine Fahrradtour von Deutschland nach Nepal
   
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Wildes zelten neben der Landstrasse
12.09.2002, Ev Oghli/ Iran

Von dem kleinen iranischen Staedtchen Maku, das zwischen hohen Felswaenden in einem Tal liegt, ging es zunaechst mit starkem Rueckenwind und daher hoher Geschwindigkeit weiter Richtung Tabriz. Doch der starke Wind drehte im Laufe des Tages und liess uns fast von den Raedern fallen. Der Wind wirbelte den Sand und Staub auf, was ziemlich unangenehm war. Zusaetzlich kamen noch einige Regentropfen hinzu, mit denen wir im Iran gar nicht gerechnet hatten.

Am Nachmittag erreichten wir den Ort Ev Oghli und hofften eine Uebernachtungsmoeglichkeit zu finden. Doch die Hoffnung war vergeblich. Wir deckten uns mit einheimischer Limo (Zuckerwasser - kaum zu trinken) ein. Flaschenwasser gab es nicht zu kaufen, so mussten wir auf Leitungswasser und unsere Wasserfilter zurueckgreifen. Wir uebernachteten einige Kilometer hinter Ev Oghli wild. Somit kam nach ueber 2000 km zeltloser Uebernachtung in der Tuerkei das Zelt wieder zum Einsatz.

(Gesendet am 19.09.02)

     
       

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